Charlie Hebdo … Je suis Charlie

Hier zu gibt es einerseits nicht mehr wirklich etwas zu sagen oder eben doch!

Wenn man alles soweit Außen vor lässt und sich auf den kleinst gemeinsamen Nenner konzentriert, ist die positive Essenz, dass wir weiterhin Solidarität ohne wenn und aber zeigen, ausleben können und dürfen!

Aber, man sollte sich auch nicht zu sehr in Sicherheit wägen und ich meine nun nicht eine mögliche physische Gefahr für sein eigenes Leben oder das seiner Familie, Freunde … sondern die real gewordene Gefahr, das Hinterfragen zu vernachlässigen.

Es wurden offensichtlich die bekannten Personen getötet oder vielleicht doch gezielt eliminiert, es war eine brutale und definitiv geplante Aktion.

Doch wer und mit welchem Hintergedanken hat dies in die Wege geleitet?

Ich glaube nichts mehr was berichtet wird, die Zeiten in denen man blind allen Medien und Nachrichten vertraut hat sind vorbei. Das die Medien nicht immer die volle Wahrheit schreiben, zeigen oder sagen ist keine Neuheit. Es würde auch einfach nicht funktionieren, denn wenn alle exakt das Selbe berichten würden, wozu bräuchte man dann so viele unterschiedliche Medien?

Viel interessanter ist es, wer liefert den Medien die Informationen, wie viel wird heute zu Tage wirklich noch selbst recherchiert und zwar vor Ort? Wer hat wirklich die Möglichkeit mit Betroffenen zu reden, bevor andere sich ihrer annehmen?

Zurück zu den Geschehnissen aus Paris, hier ein paar Fragen die mir relativ schnell durch den Kopf gingen, als der erste „Schock“ soweit überwunden war:

  • Warum nimmt man zu einen Anschlag seinen Personalausweis mit und lässt ihn im Wagen liegen bzw. steckt sich diesen so ein, das er herausfallen kann?
  • Wenn man zeigen will wer man ist und als Märtyrer sterben will, um ein Zeichen für seine „Brüder“ und „die Sache“ zu setzen, warum maskiert man sich dermaßen? Vergleich Fall Lee Rigby
  • Ich bin kein Waffenexperte, aber wenn man sieht das aus ca. 1 m Entfernung, mit einer AK-47 jemanden in den Kopf offensichtlich geschossen wurde, wo ist das Blut? Neben dem Herzen dürfte der Kopf, speziell das Gehirn das am besten durchblutete Organ sein? Selbst als der Schütze beim „Rückzug“ erneut an der „Leiche“ vorbeikommt mit einer natürlichen zeitlichen Verzögerung, sieht man auf dem Video immer noch kein Blut, obwohl es sich hier offensichtlich um Betonbodenplatten handelt, also versickern nicht wirklich möglich ist – ich verstehe das noch nicht.
  • Dann die interessante Geschichte mit den Rückspiegeln des „Fluchtfahrzeugs“, es gibt Fotos und Aufnahmen, mit schwarzen und mit weißen Rückspiegeln, wie ist das zu erklären?
  • Wenn man gerade ein Massaker angerichtet hat und zwar eiskalt, offensichtlich mit militärischer Präzision, warum fährt man dann wie ein aufgeschrecktes Huhn quer durch die Innenstadt? Und sucht nicht wirklich die Ferne? Und auf der Flucht überfällt man eine Tankstelle, weil man vergessen hat zu tanken etwa? Und dann nimmt man in einem Industriegebiet eine Geisel?

Man kann es Paranoia nennen oder blühende Fantasie, doch wenn nur eine der Fragen wiederum anregt es zu hinterfragen, sollte man dies auch tun. Zum Glück hinterfragen aber selbst namhafte Medien mittlerweile die Ereignisse.

Definitiv wurden Menschenleben, gewaltsam, genommen – das ist die einzige Antwort!

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