Domain name & Internet keyword registration

Es gibt Leute im Internet, die sind sowas von nett und fürsorglich mit einen, das muß ich direkt mit euch teilen:

We are a domain name registration center in Hong Kong, mainly dealing with domain name registration and internet intellectual property rights protection. On Sep 1,2009 we received a formal application from a company who is applying to register several domains, using “stefano-picco ”as the keyword. After investigation,we find that you are the original user of the keyword. Such similar domain cases may involve your trademark and company name,and may cause website confusion and conflicts. For a responsible attitude, we inform you here and ask for your opinion. If you don’t mind,we will finish registration for the third company.

Findet ihr das nicht auch total nett von diesen Unternehmen, was die sich für Sorgen um meine Rechte machen? Großartig!



Facebook IP-Freunde

Da hat mein Kollege aus dem Büro nicht schlecht geguckt, als er sich gestern bei Facebook angemeldet hat. Er hat sich normal angemeldet, hat aber noch nicht alle Daten, also keinen vollständigen Namen oder Wohnort eingegeben. Das einzige was korrekt war, ist seine E-Mail Adresse. Dann kam der Punkt, an dem Facebook ihm Freunde vorgeschlagen hat und dort waren direkt einige Volltreffer bei.

Doch woher weiß Facebook, welche möglichen Freunde zu ihm passen? Wie hat Facebook dies herausgefunden, an Hand der E-Mail Adresse? Nein, die Freigaben für seinen Account beim E-Mail Provider hatte er nicht zugelassen und somit können diese Vorschläge auch nicht aus dem Adressbuch resultieren. Sehr seltsam das ganze, Heute hat ein weiterer Kollege aus dem Büro sich auf Grund dieses Mysteriums dort angemeldet und siehe da, das selbe ist passiert. Auch er hat viele Vorschläge erhalten mit Leuten, die er tatsächlich kennt.

Spätestens jetzt ging mir ein Licht auf, das eigentlich total logisch ist, aber datenschutzrechtlich vielleicht bedenklich? Ich war zu beiden Zeitpunkten mit meinen Facebook Profil angemeldet und somit auch an Hand meiner IP zuweisbar. Logischerweise hat wohl Facebook erkannt, das die zwei Neuanmeldungen im selben IP Bereich liegen, also unserem Büronetzwerk, wie die meines Profils. Also sollten somit einige Überschneidungen zwischen meinen Kollegen und meinen aktuellen Freunden in Facebook existieren.

Und schon war das Rätsel gelöst, den meinen zwei Kollegen wurden auch viele Kontakte von meinen alten Arbeitgeber vorgeschlagen …



Die Fotobücher von ExtraFilm

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Sommerfrische Fotoalben mit über 140 Designs

ExtraFilm bietet deutschlandweit eine einzigartige Kollektion an Fotobüchern

Pünktlich zum Sommer präsentiert der Online-Fotoservice Extrafilm eine neue Fotobuch-Kollektion. Für jedes der sieben Bücher steht eine Auswahl von bis zu 140 Designvarianten zur Verfügung. Ob Urlaubsbilder, die Fotos von der Sommerparty oder die Hochzeit. Die Alben haben einen Umfang von 20 bis 100 Seiten und so haben alle Ereignisse bequem Platz. Bei dieser großen Auswahl an Formaten und Designs ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und die Umsetzung ist kinderleicht. Mit der Bestellsoftware, die gratis von der Internetseite herunterzuladen ist, lassen sich die Bücher ganz einfach selber machen.

inspire-half-open-2So macht die Erstellung von Fotoalben nun wieder richtig Spaß, denn kleben war gestern. Heute wird geklickt. Neben den persönlichen Bildern ist es auch möglich Texte, Foto-Rahmen und Symbole auf den Seiten einzubinden. Besonders umfangreich ist die Auswahl der Designvorlagen. Die Profidesigner haben für jeden Foto-Anlass passende Designvorlagen entworfen und für jede Stilrichtung eine eigene Designlinie: Rund 140 verschiedene Varianten sind möglich. Die Farbfamilien reichen von harmonisch/erdig über bunt/poppig bis hin zu schlichten schwarz/weiß-Varianten. Außerdem macht ExtraFilm Vorschläge für besondere Anlässe, wie zum Beispiel Einladungen, Hochzeit, Baby etc. Dank den vielfältigen Bild- und Textfunktionen der Software entstehen so ganz persönliche und professionelle Kreationen.

Besonders komfortabel funktioniert die Bearbeitung der Bilder auf den einzelnen Seiten: Jedes Bild kann in der Größe variiert oder an eine andere Stelle gezogen werden. Die Optimierung der Bildqualität und die Bearbeitung des Rote-Augen-Effekts geschehen auf einen Klick.

Die Fotoalben sind gedruckt auf hochwertigem 170 g- bis 250 g-Glanzpapier. Auch von außen können sich die Fotobücher sehen lassen: Für die Cover kann man aus acht edlen Bezügen aus unterschiedlichen Materialien wählen. Alternativ ist die Produktion mit einem personalisierten Titelbild möglich. Alle Buchcover haben eine satte Polsterung, die dem Produkt eine hochwertige Haptik verleihen. Die Bücher Highlight und Impress gibt es sogar mit einem Ausschnitt-Fenster auf der Vorderseite. Wer mag, bestellt sein Exemplar mit transparenten Zwischenblättern. Diese geben zusätzlichen Schutz und wirken sehr edel. Sofern noch handschriftliche Notizen im Buch gemacht werden sollen, können sogar noch zusätzlichen Schreibseiten integriert werden.

inspire-daisies-openDie mit einer extra festen Heißklebebindung gebunden Bücher sind besonders stabil und so hat man auch nach vielem Durchblättern immer noch Freude an dem Buch. Vom kompakten Taschenbuchformat bis hin zum Maxi-Fotoalbum in DIN A 3 ist alles möglich. Und für alle Fotobücher gibt es auch noch Geschenk- und Präsentierboxen.

Bis zum 31.10.2009 sind die digitalen Fotoprodukte besonders günstig, denn ExtraFilm gewährt bis zu 20 % Sommer-Rabatt.

Über Extra Film:

Die ExtraFilm AG ist seit 1995 auf dem Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert. Als ein Tochterunternehmen der Spector Photo Group, hat ExtraFilm als erfolgreiche nationale Marke einen starken internationalen Hintergrund. Seit 2000 bietet ExtraFilm auf der Webseite www.extrafilm.de einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Digitale Fotoaufträge können auch offline, durch Einsenden von Datenträgern in einer Fototasche, erteilt werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.



RIPMJ

grafik-rip-michael-jackson

Informationen zu Michael Jackson, sein Leben & seiner Arbeit



Windows Vista und Touchpads

Seitdem ich mein neues Notebook habe, hatte ich ein seltsames Phänomen, während des Schreibens, sprang der Cursor an eine beliebige Stelle. Soweit so gut, da fällt doch einen direkt ein, man sollte mit dem Touchpad und seiner Empfindlichkeit aufpassen. Spätestens wenn man eine externe Mouse angeschlossen hat, macht es Sinn das Touchpad zu deaktivieren. Soweit die Theorie.

Nun die Praxis, denn zumindest bei meinen Gerät, einen Hewlett Packard DV7, gibt es damit ein kleines Problem. Denn hier hat Logik keinen Sinn, denn wenn das Touchpad offensichtlich deaktiviert ist und dies mit einer kleinen roten/orangen Diode am Touchpad auch signalisiert wird, lässt es sich dennoch nutzen. Erst wenn man es einmal aktiviert und wieder deaktiviert, ist es wirklich deaktiviert! Dieses Problem tritt auf nach dem regulären Start des Notebooks/Windows Vista und nach Reaktivierung aus dem Stand-By Modus.

Ich denke mal es handelt sich hier schlicht um eine Treiberproblem des Touchpads unter Windows Vista, abstellen konnte ich das Problem nicht, sondern nur mit den oben genannten Workaround eliminieren.

Auf jedenfall habe ich relativ lange gebraucht auf diesen banalen Effekt zu kommen …Grafik: Windows Vista LogoFoto: Hewlett Packard DV7



logiprint hat mich glücklich gemacht …

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… da ich endlich mal elegantes Papier auswählen konnte.

Auf den ersten Blick muss ich ja zugeben, das ich das Portal von logiprint nicht so dolle fand, aber über Geschmack lässt sich streiten und somit ist dies ein rein subjektive Meinung. Um so mehr waren mir die Möglichkeiten und Auswahl der druckbaren Produkte wichtig und natürlich der Weg von der Bestellung bis in meine Hände.

In der Hauptnavigation hat man einen guten Überblick der einzelnen Produkte und so bin ich relativ zielstrebig in den Bereich der Drucksachen und letztendlich der Visitenkarten gegangen. Dort angelangt hat man direkt die drei wichtigsten Varianten zur Auswahl, schwarz-weiß und einseitig, farbig einseitig und farbig zweiseitig. Ich entschied mich für die schlichte Variante farbig und einseitig, dort erhält der unbedarfte Kunde eine schöne Palette an unterschiedlichen Designs und kann diese dann individuell mit seinen Daten anpassen. Nur der, der sich selber ein Layout anlegen kann, kann rechts (leider ausgegraut) auf den Bereich Eigenes Layout hochladen gehen und erhält dort dann auch die nötigen Spezifikationen. Diese sind sehr gut und einfach dargestellt und ohne Probleme zu ermitteln. Die Dateiformate .JPG, .TIF und .PDF sind kein Problem, sollten aber in 300 DPI und CMYK Modus vorliegen, doch auch dies stellt kein großes Problem dar, der übliche Anschnitt ist auch deutlich gekennzeichnet.

Mein persönliches Highlight bei logiprint war und ist, das man eine Auswahl von Papieren hat, die ich bisher bei solchen Online-Druckereien nicht kannte. So Habe ich für meine Visitenkarten ein strukturiertes Aquarellpapier gewählt mit einer leicht cremigen Tönung und ich bin mit dem Resultat mehr als zufrieden!

Foto: sCp Visitenkarten logiprint

Nach diesem Druckauftrag bin ich mir sicher, das ich logiprint in Zukunft erneut nutzen werde und wenn es sich nur um das Nachdrucken meiner Karten geht, die haben erstmal die Nase vorn bei mir. Des Weiteren ist die Preiskalkulation von rund 20 € für 500 einseitig farbige Visitenkarten auch völlig in Ordnung. Ganz großes Plus – ja das muss ich jetzt zusätzlich erwähnen – ist der Versand, entweder war es jetzt Zufall oder immer so, ich habe die Karten vorgestern Nachmittag bestellt und heute Morgen lagen sie schon auf meinen Schreibtisch. Das nenne ich schnell :)



Windows 7 ohne Internet Explorer Bindung

Die Tage habe ich irgendwo einen Blogeintrag gelesen bezüglich des kommenden Microsoft Windows 7, das ohne den Microsoft Internet Explorer ausgeliefert werden soll, da die EU ein solches Bundle verboten hat! Logischerweise hat Microsoft nun angekündigt, das Windows 7 ohne den Internet Explorer in Europa ausgeliefert werden soll.

Nun da stell ich mir die Frage, wie soll dann Otto-Normal Verbraucher, sich einen anderen Browser installieren, wenn er kein Programm hat, den Browser nämlich, um im Internet entsprechende Alternativen zu suchen? Irgendwie stimmt da grad etwas nicht bei dieser Logik.

Doch da schau her, die EU ist mal schnell und rudert direkt zurück, beziehungsweise fühlt sich missverstanden, den SPIEGEL ONLINE schreibt dazu:

… Microsoft reagiert darauf gehorsam: Um dem europäischen Wettbewerbsrecht zu entsprechen, werde Windows 7 ohne das vorinstallierte Browser-Programm Internet Explorer verkauft, teilte der US-Konzern Microsoft am Donnerstag mit. Der Internet Explorer solle den Nutzern in Europa stattdessen gesondert in einer leicht zu installierenden Version angeboten werden. Dies sei zwar keine Ideallösung, aber angesichts des laufenden Verfahrens in Europa der beste Weg, teilte der Konzern mit.

Kommission kritisiert Microsofts Gehorsam

Das aber schmeckt den EU-Wettbewerbshütern auch nicht so recht, die Kommission fühlt sich missverstanden. Zwar bestehe der Verdacht, dass die bisherige Verknüpfung von Windows mit der Browser-Software den Wettbewerb verzerre, erklärte die Kommission am späten Donnerstagabend in einer Pressemitteilung. Die Lösung sei aber nicht, gar keinen Browser, sondern eine Auswahl von Browsern anzubieten. …

Dennoch bin ich gespannt wie das dann in der Praxis wirklich aussehen wird, wo anders hatte ich gelesen, das man sich ja einfach eine Zeitschrift kaufen kann mit Software drauf, da sind ja immer aktuelle Browser bei …



TV-Tipp: HOME – Das ist unsere Erde

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Am kommenden Freitag, den 5. Juni sendet der Nachrichtensender n-tv exklusiv und als Deutschlandpremiere den Dokumentarfilm HOME – Das ist unsere Erde von Yann Arthus-Bertrand ab ca 21:00 Uhr auf n-tv.

Man darf gespannt sein, denn was man bisher von Yann Arthus-Bertrand gesehen hat waren durchweg spektakuläre und atemberaubende Fotografien und Filmaufnahmen unseres Planeten!



Deniz & Stefano

Deniz & Stefano experimentieren gerne rum, heute auf dem Boden und mit einer Leiter:

Film 1 Film 2



Killerspiele Amoklauf

Dieser Tage liest man immer wieder das neu belebte Wort Killerspiele, besonders im Zusammenhang mit dem Amoklauf der keiner war. Ich finde das all zu oft Begriffe in den Raum geworfen werden, die eine völlig andere oder schlichtweg falsche Bedeutung haben, so sollten wir mal schauen wie diese zwei Begriffe deklariert sind.

Amoklauf

Was ist ein Amoklauf? Oder besser erstmal, was ist Amok? Laut der Weltgesundheitsorganisation ist Amok: “eine willkürliche, anscheinend nicht provozierte Episode mörderischen oder erheblich (fremd-)zerstörerischen Verhaltens. Danach Amnesie und/oder Erschöpfung. Häufig auch der Umschlag in selbst-zerstörerisches Verhalten, d.h. Verwundung oder Verstümmelung bis zum Suizid“. Das beschreiben also Leute, die es erforscht und dokumentiert haben, doch was bedeutet für uns heut zu Tage das Wort Amok, oder speziell Amoklauf?

Unser einer verbindet mit dem Wort Amoklauf, die Geschehnisse von Winnenden, dies wird uns auch durch die meisten Medien beigebracht. Doch wie man oben lesen konnte, würde man also davon ausgehen das der Amokläufer willkürlich durch eine mögliche Provokation mordet. Somit geht man davon aus, das in einen relativ kurzem Zeitraum dies alles passiert, doch wie erklärt man sich dann das er schwer bewaffnet, mit Verkleidung und zielgerichtet seine Opfer ausgewählt hat? Sogar an Ersatzmunition hat der Amokläufer von Winnenden gedacht –richtig, er hat gedacht! Er war sich seiner Tat bewusst und hat diese geplant und sich darauf vorbereitet, ergo es war kein Amoklauf, sondern eine reines Blutbad was mit krimineller Energie geplant und ausgeführt wurde. Aus welchem Grund auch immer.

Killerspiele

Kurz nach Amoklauf trifft man auf die Ursache allen Übels, den Killerspielen, die ultimativen Auslöser für sämtliche, sogenannten angeblichen Amokläufe oder mittlerweile sogar offiziell als school shootings definiert. Doch wo fängt ein Killerspiel an und wo hört es auf, wann erkenne ich ein Killerspiel und kann es eindeutig als solches kategorisieren? Auch hier kann man bei Wikipedia eine art Definition dafür lesen: “Es werden damit in erster Linie Computerspiele bezeichnet, die das Ausüben von Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen beinhalten.” Soweit so gut, auch nachvollziehbar eigentlich, doch mal im Ernst, jeder kennt Indianer und Cowboy spielen, schon im Kindergarten erschießen wir uns gegenseitig und werden keine Mörder später und speziell bei Computerspielen, wie kann man eine solche Aussage pauschalisieren? Schauen wir uns einfach mal zwei Screenshots, eindeutiger Computerspiele an:

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Beide Spiele sind eindeutig, der eine jagdt und tötet seine militärischen Gegner im Form von Rambo III, der andere ist auf der Jagd nach Zombies und Geistern. Der reale Feind erscheint hier lächerlich, der fiktive Feind erscheint hier als das Paradebeispiel für Killerspiele. Obwohl in beiden Spielen eindeutig mehr oder weniger menschliche Lebewesen getötet oder auch einfach nur eliminiert werden.

Wer will und kann bei der Vielzahl von Spielen und Inhalten, aber auch einfach Geschichten festlegen was ein Killerspiel ist und was nicht?

Warum verbietet man nicht einfach erstmal blutige, brutale und sexistische Filme im Fernsehen? Manch eine Szene die im Fernsehen im normalen Abendprogramm lief, finde ich um einiges schwieriger zu vertreten als “das Gemetzel” in virtuellen Welten die mit ihrer Darstellung immer noch nicht ansatzweise das darstellen was vor der Tür ist.