Lausch im Loft

Die Kreativgemeinschaft Sektor M präsentiert Anfang Juli die Auftaktveranstaltung der Lausch im Loft Veranstaltungsreihe:

Liebe Lauscher, am 9. Juli 2010 ab 20:30 Uhr werden Andrea Peters und Frauke Feindt dafür sorgen, dass Ihre Ohren Augen machen, denn dann heißt es: Willkommen bei „Lausch im Loft – Der Abend mit Buch.“ im Sektor M auf der Sophienstraße 37a.

Die Auftaktveranstaltung steht ganz im Zeichen von „Kurz aber gut“ – kleine Geschichten und Kolumnen aus dem großen Fundus des ganz normalen Alltagwahnsinns von Autoren wie Horst Evers oder Frank Goosen.

Wir freuen uns auf einen stimmungsgeladenen Abend im kleinen aber feinen Rahmen, auf gute Geschichten, geliebte Getränke und den ein oder anderen (P)Lausch.

Voranmeldung via E-mail an andrea_peters44 @ yahoo . de

24. June 2010 um 11:51:01.
In: Buch Schlagworte: , , , , , , | Keine Kommentare

Werbung wirkt … welch Erkenntnis

Also ich musste mir vorhin wahrhaftig an den Kopf packen als ich einen aktuellen Beitrag auf n-tv.de zum Thema Tabakwarenwerbung gelesen habe. In der Regel bin ich ja auch so eingestellt, das ich mich über jeden Raucher weniger freue, der freiwillig aufhört und nicht wegen äußeren Einflüssen oder Verboten. Dennoch muss ich zugeben das ich folgende Passage in dem Beitrag schon fast erschreckend naiv finde:

… Zigarettenwerbung sei mitschuldig daran, dass viele Raucherkarrieren bereits in der Kindheit oder Jugend starteten. “Ganz bewusst setzt die Tabakindustrie auf Motive, die Jugendliche anspricht”, kritisierte Ralf Kremer, Präventionsexperte der DAK …

Jetzt mal ein wenig in der Logik wühlen, Kundenbindung erreicht man im Laufe der Jahre, egal für welches Produkt, ergo ist es logisch das man versucht möglichst früh potenzielle Kunden für sich zu gewinnen. In der Regel durch geeignete Werbemaßnahmen, die natürlich im Optimalfall auch inhaltlich funktionieren, sei es weil das Produkt überzeugt oder die Verpackung der Werbebotschaft. Somit frage mich gerade ob die Erkenntnis des Präventionsexperten der DAK, überhaupt Sinn macht, denn letztendlich wird hier nur das umschrieben was es seit Jahrzehnten in der Werbung gibt.

Doch gehen wir mal weiter zur nächsten Passage, dort wird fairerweise ein Vergleich gezogen mit ähnlichen Produkten …

… Sie legten den Kindern und Jugendlichen Werbung von sechs Zigarettenmarken vor und verglichen die Wirkung mit der Werbung für anderen Produkten wie Süßigkeiten oder Handys …

Hallo? … Zigaretten mit Süßigkeiten und Mobiltelefone vergleichen beziehungsweise ihre Werbemaßnahmen? Ich gebe zu das ein gewisses Suchtpotenzial bei Süßigkeiten heute normal ist, doch ich denke bei den wenigsten so intensiv wie durch Nikotin und selbst die Telefonitis kann das körperliche Verlangen nicht erreichen oder doch? Wieso vergleicht man die Tabakwarenwerbung nicht einfach mit den bösen Alkopops oder anderen Dingen, dieser Vergleich hinkt dermaßen, das man sich dafür schämen sollte.

Ergo, wie kann man eine solche Studie oder Report ernst nehmen? Das Äpfel und Birnen Prinzip geht weiter…

2. March 2010 um 14:46:48.
In: Medien Schlagworte: , , , , | Keine Kommentare

Facebook ist nicht VZ

In letzter Zeit wandern viele Benutzer von den deutschen VZ-Netzwerken ab und landen größtenteils bei Facebook. Soweit so gut. Das problematische daran ist, das viele dieser Nutzer sich bei Facebook ebenso verhalten, wie sie es in den VZ-Netzwerken gewohnt waren, sprich das Benutzerverhalten und der Umgangston paßt sich oft nicht an.

Dies ist aber erforderlich, denn Facebook erreicht viel mehr Benutzer und ist etwas offener gestaltet als die VZ-Netzwerke. Speziell bei Arbeitnehmern, Selbstständigen und Freiberuflern muss man noch mehr darauf achten, was man schreibt oder welche Aktionen man durchführt. Da in Facebook vermehrt etablierte Unternehmen, Marken und Produkte positioniert werden, ist in deren Umfeld auch der eine oder andere führende Mitarbeiter des jeweiligen Unternehmens angemeldet, um eine gewisse Kontrolle oder sagen wir mal Überblick zu behalten.

So kann es schnell passieren das durch einen unbedachten Kommentar, über Dritte etwas von einem an entsprechende Personen gelangt mit denen man Arbeit oder in dessen Auftrag man arbeitet. Und je nachdem wie gut oder halt wie problematisch das Verhältnis dieser zwei Parteien in der realen Welt ist, kann es ganz schnell unangenehm und peinlich in der virtuellen Welt werden, wenn etwas falsch interpretiert wird.

Man sollte sich immer im klarem sein, alles was im Internet ist, taucht zwangsläufig irgendwann und irgendwo mal auf, egal wie sicher welche Plattform ist, es gibt keinen 100%tigen Schutz im Internet. Sobald man Kommentare, Texte, Bilder, Fotos oder Videos freigibt, auch wenn es nur die eigenen Kontakte sind, wer sichert denn einen zu das die Kontakte diese Dinge nicht weitergeben? Es muss ja nicht einmal böse gemeint sein, sondern einfach nur unbedacht.

Hier nun einige Beispiele und mögliche Interpretationen:

Ausgangssituation
Ein Foto einer offenen Wendeltreppe wird veröffentlicht, im Rahmen eines normalen Umzugs

  • Benutzer A: Die schaut aber gefährlich aus die Treppe da die wendelnde!
  • Benutzer B: Ne, man kann sich gut an der Wand anlehnen, beim hochtorkeln :D

Interpretation: Benutzer B trinkt mal gerne einen über Durst und zwar zu viel

Ausgangssituation

  • Statusmeldung: Benutzer A ist der Gruppe „Ich hatte mit mindestens einem meiner Plattform – Freunde Sex!“

Interpretation: Beim nächsten Meeting von Benutzer A mit Benutzer B der das gelesen hat …

Ausgangssituation

  • Ein Foto mit Benutzer B, der leicht angetrunken scheint, wird veröffentlicht.

Benutzer A denkt sich nichts dabei, über Dritte erkennt Benutzer C seinen bisherigen Geschäftspartner, der im direkten Zusammenhang mit einen Unternehmen steht, das so etwas nicht billigt.

Interpretation: Benutzer B hat nun eventuell ein wirtschaftliches Problem. Benutzer A hat unbewusst Benutzer B geschadet.

Es gibt natürlich viele Personen denen so etwas egal ist und die das nicht ernsthaft einstufen, doch leider gibt es auch jede Menge Personen, speziell im beruflichen Alltag, die nur auf solche Gelegenheiten warten einen möglichen Konkurrenten blöd aussehen zu lassen!

Man sollte immer zweimal überlegen was man wo im Internet veröffentlicht, nur so kann man langfristig ein entspanntes virtuelles und reales Leben führen.

19. February 2010 um 13:44:26.
In: Internet Schlagworte: , , , , , , | Keine Kommentare

Ist Social-Media das neue SEO?

So wirklich viel scheinen Social-Media und SEO nicht gemeinsam zu haben, sind es eigentlich völlig unterschiedliche, nennen wir es mal Marketing-Instrumente. Doch so langsam habe ich das Gefühl, das viele Personen und Unternehmen, die es nicht mehr schaffen Kunden mit SEO zu ködern, dies nun mit Social-Media versuchen. Verständlich ist dieser Schritt alle Male, SEO gibt es schon sehr lange für Internetverhältnisse, Social-Media scheint jetzt erst so richtig in Gang zu kommen und ist wohl erst in den letzten drei Jahren aufgetaucht.

Bestes Beispiel dafür habe ich leider selber in einen Projekt erfahren, eine anscheinend etablierte Agentur, die seit Jahren im PR Bereich tätig ist, beschäftigt sich mittlerweile auch mit Social-Media und bietet dieses an. Wie man sich vorstellen kann natürlich nicht umsonst, sondern für eine saftige Vergütung. Da wird im Leistungsumfang von vielen Aktionen und Beiträgen auf allen relevanten Plattformen und Kanälen gesprochen. Doch wie so oft, sind Theorie und Praxis zwei paar Schuhe, besonders wenn man nicht einmal ansatzweise Ahnung von der Praxis hat.

Denn da wird versucht mit traditionellen PR Maßnahmen den Bereich Social-Media zu verkaufen, doch ganz schnell erkennt man das dies nicht funktioniert … sollte man annehmen. So macht man die Leute darauf aufmerksam und hinterfragt deren Strategie und was kommt? Zwar etwas feiner verbal verpackt, aber letztendlich soviel wie: “Sie haben keine Ahnung davon, lassen sie uns machen.” Das Problem dabei ist nur, das speziell der Bereich Social-Media fast zu 100% nachvollzogen werden kann, denn Social-Media ist viel offener als die klassische PR Schiene und dies ist auch eine der Stärken von Social-Media.

Das alles erinnert mich doch ganz stark an viele dieser tollen SEO Agenturen, die meinen mit dubiosen Methoden und Aktionen den schnellen Erfolg im Internet für ihre Kunden herbei zu zaubern.

Und gleichzeitig werden wie so oft, seriöse und fähige Unternehmen durch diese schwarzen Schafe in Mitleidenschaft gezogen, ein trauriges endloses Spiel im Internet mit dem Vertrauen der Kunden.

10. January 2010 um 19:32:13.
In: Internet Schlagworte: , , , , , | Keine Kommentare

Domain name & Internet keyword registration

Es gibt Leute im Internet, die sind sowas von nett und fürsorglich mit einen, das muß ich direkt mit euch teilen:

We are a domain name registration center in Hong Kong, mainly dealing with domain name registration and internet intellectual property rights protection. On Sep 1,2009 we received a formal application from a company who is applying to register several domains, using “stefano-picco ”as the keyword. After investigation,we find that you are the original user of the keyword. Such similar domain cases may involve your trademark and company name,and may cause website confusion and conflicts. For a responsible attitude, we inform you here and ask for your opinion. If you don’t mind,we will finish registration for the third company.

Findet ihr das nicht auch total nett von diesen Unternehmen, was die sich für Sorgen um meine Rechte machen? Großartig!

2. September 2009 um 12:32:20.
In: Internet Schlagworte: , , , , , , , | Keine Kommentare

Facebook IP-Freunde

Da hat mein Kollege aus dem Büro nicht schlecht geguckt, als er sich gestern bei Facebook angemeldet hat. Er hat sich normal angemeldet, hat aber noch nicht alle Daten, also keinen vollständigen Namen oder Wohnort eingegeben. Das einzige was korrekt war, ist seine E-Mail Adresse. Dann kam der Punkt, an dem Facebook ihm Freunde vorgeschlagen hat und dort waren direkt einige Volltreffer bei.

Doch woher weiß Facebook, welche möglichen Freunde zu ihm passen? Wie hat Facebook dies herausgefunden, an Hand der E-Mail Adresse? Nein, die Freigaben für seinen Account beim E-Mail Provider hatte er nicht zugelassen und somit können diese Vorschläge auch nicht aus dem Adressbuch resultieren. Sehr seltsam das ganze, Heute hat ein weiterer Kollege aus dem Büro sich auf Grund dieses Mysteriums dort angemeldet und siehe da, das selbe ist passiert. Auch er hat viele Vorschläge erhalten mit Leuten, die er tatsächlich kennt.

Spätestens jetzt ging mir ein Licht auf, das eigentlich total logisch ist, aber datenschutzrechtlich vielleicht bedenklich? Ich war zu beiden Zeitpunkten mit meinen Facebook Profil angemeldet und somit auch an Hand meiner IP zuweisbar. Logischerweise hat wohl Facebook erkannt, das die zwei Neuanmeldungen im selben IP Bereich liegen, also unserem Büronetzwerk, wie die meines Profils. Also sollten somit einige Überschneidungen zwischen meinen Kollegen und meinen aktuellen Freunden in Facebook existieren.

Und schon war das Rätsel gelöst, den meinen zwei Kollegen wurden auch viele Kontakte von meinen alten Arbeitgeber vorgeschlagen …

25. August 2009 um 13:12:20.
In: Technik Schlagworte: , , , , , , | Keine Kommentare


Die Fotobücher von ExtraFilm

[Trigami-Anzeige]

Sommerfrische Fotoalben mit über 140 Designs

ExtraFilm bietet deutschlandweit eine einzigartige Kollektion an Fotobüchern

Pünktlich zum Sommer präsentiert der Online-Fotoservice Extrafilm eine neue Fotobuch-Kollektion. Für jedes der sieben Bücher steht eine Auswahl von bis zu 140 Designvarianten zur Verfügung. Ob Urlaubsbilder, die Fotos von der Sommerparty oder die Hochzeit. Die Alben haben einen Umfang von 20 bis 100 Seiten und so haben alle Ereignisse bequem Platz. Bei dieser großen Auswahl an Formaten und Designs ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und die Umsetzung ist kinderleicht. Mit der Bestellsoftware, die gratis von der Internetseite herunterzuladen ist, lassen sich die Bücher ganz einfach selber machen.

So macht die Erstellung von Fotoalben nun wieder richtig Spaß, denn kleben war gestern. Heute wird geklickt. Neben den persönlichen Bildern ist es auch möglich Texte, Foto-Rahmen und Symbole auf den Seiten einzubinden. Besonders umfangreich ist die Auswahl der Designvorlagen. Die Profidesigner haben für jeden Foto-Anlass passende Designvorlagen entworfen und für jede Stilrichtung eine eigene Designlinie: Rund 140 verschiedene Varianten sind möglich. Die Farbfamilien reichen von harmonisch/erdig über bunt/poppig bis hin zu schlichten schwarz/weiß-Varianten. Außerdem macht ExtraFilm Vorschläge für besondere Anlässe, wie zum Beispiel Einladungen, Hochzeit, Baby etc. Dank den vielfältigen Bild- und Textfunktionen der Software entstehen so ganz persönliche und professionelle Kreationen.

Besonders komfortabel funktioniert die Bearbeitung der Bilder auf den einzelnen Seiten: Jedes Bild kann in der Größe variiert oder an eine andere Stelle gezogen werden. Die Optimierung der Bildqualität und die Bearbeitung des Rote-Augen-Effekts geschehen auf einen Klick.

Die Fotoalben sind gedruckt auf hochwertigem 170 g- bis 250 g-Glanzpapier. Auch von außen können sich die Fotobücher sehen lassen: Für die Cover kann man aus acht edlen Bezügen aus unterschiedlichen Materialien wählen. Alternativ ist die Produktion mit einem personalisierten Titelbild möglich. Alle Buchcover haben eine satte Polsterung, die dem Produkt eine hochwertige Haptik verleihen. Die Bücher Highlight und Impress gibt es sogar mit einem Ausschnitt-Fenster auf der Vorderseite. Wer mag, bestellt sein Exemplar mit transparenten Zwischenblättern. Diese geben zusätzlichen Schutz und wirken sehr edel. Sofern noch handschriftliche Notizen im Buch gemacht werden sollen, können sogar noch zusätzlichen Schreibseiten integriert werden.

Die mit einer extra festen Heißklebebindung gebunden Bücher sind besonders stabil und so hat man auch nach vielem Durchblättern immer noch Freude an dem Buch. Vom kompakten Taschenbuchformat bis hin zum Maxi-Fotoalbum in DIN A 3 ist alles möglich. Und für alle Fotobücher gibt es auch noch Geschenk- und Präsentierboxen.

Bis zum 31.10.2009 sind die digitalen Fotoprodukte besonders günstig, denn ExtraFilm gewährt bis zu 20 % Sommer-Rabatt.

Über Extra Film:

Die ExtraFilm AG ist seit 1995 auf dem Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert. Als ein Tochterunternehmen der Spector Photo Group, hat ExtraFilm als erfolgreiche nationale Marke einen starken internationalen Hintergrund. Seit 2000 bietet ExtraFilm auf der Webseite www.extrafilm.de einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Digitale Fotoaufträge können auch offline, durch Einsenden von Datenträgern in einer Fototasche, erteilt werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.

17. July 2009 um 00:01:31.
In: Allgemeines Schlagworte: , , , , | Keine Kommentare


RIPMJ

26. June 2009 um 10:52:37.
In: Medien Schlagworte: , , , , , , | Keine Kommentare


Windows Vista und Touchpads

Seitdem ich mein neues Notebook habe, hatte ich ein seltsames Phänomen, während des Schreibens, sprang der Cursor an eine beliebige Stelle. Soweit so gut, da fällt doch einen direkt ein, man sollte mit dem Touchpad und seiner Empfindlichkeit aufpassen. Spätestens wenn man eine externe Mouse angeschlossen hat, macht es Sinn das Touchpad zu deaktivieren. Soweit die Theorie.

Nun die Praxis, denn zumindest bei meinen Gerät, einen Hewlett Packard DV7, gibt es damit ein kleines Problem. Denn hier hat Logik keinen Sinn, denn wenn das Touchpad offensichtlich deaktiviert ist und dies mit einer kleinen roten/orangen Diode am Touchpad auch signalisiert wird, lässt es sich dennoch nutzen. Erst wenn man es einmal aktiviert und wieder deaktiviert, ist es wirklich deaktiviert! Dieses Problem tritt auf nach dem regulären Start des Notebooks/Windows Vista und nach Reaktivierung aus dem Stand-By Modus.

Ich denke mal es handelt sich hier schlicht um eine Treiberproblem des Touchpads unter Windows Vista, abstellen konnte ich das Problem nicht, sondern nur mit den oben genannten Workaround eliminieren.

Auf jedenfall habe ich relativ lange gebraucht auf diesen banalen Effekt zu kommen …

25. June 2009 um 12:03:45.
In: Technik Schlagworte: , , , , , , , , | Keine Kommentare


logiprint hat mich glücklich gemacht …

[Trigami-Anzeige]

… da ich endlich mal elegantes Papier auswählen konnte.

Auf den ersten Blick muss ich ja zugeben, das ich das Portal von logiprint nicht so dolle fand, aber über Geschmack lässt sich streiten und somit ist dies ein rein subjektive Meinung. Um so mehr waren mir die Möglichkeiten und Auswahl der druckbaren Produkte wichtig und natürlich der Weg von der Bestellung bis in meine Hände.

In der Hauptnavigation hat man einen guten Überblick der einzelnen Produkte und so bin ich relativ zielstrebig in den Bereich der Drucksachen und letztendlich der Visitenkarten gegangen. Dort angelangt hat man direkt die drei wichtigsten Varianten zur Auswahl, schwarz-weiß und einseitig, farbig einseitig und farbig zweiseitig. Ich entschied mich für die schlichte Variante farbig und einseitig, dort erhält der unbedarfte Kunde eine schöne Palette an unterschiedlichen Designs und kann diese dann individuell mit seinen Daten anpassen. Nur der, der sich selber ein Layout anlegen kann, kann rechts (leider ausgegraut) auf den Bereich Eigenes Layout hochladen gehen und erhält dort dann auch die nötigen Spezifikationen. Diese sind sehr gut und einfach dargestellt und ohne Probleme zu ermitteln. Die Dateiformate .JPG, .TIF und .PDF sind kein Problem, sollten aber in 300 DPI und CMYK Modus vorliegen, doch auch dies stellt kein großes Problem dar, der übliche Anschnitt ist auch deutlich gekennzeichnet.

Mein persönliches Highlight bei logiprint war und ist, das man eine Auswahl von Papieren hat, die ich bisher bei solchen Online-Druckereien nicht kannte. So Habe ich für meine Visitenkarten ein strukturiertes Aquarellpapier gewählt mit einer leicht cremigen Tönung und ich bin mit dem Resultat mehr als zufrieden!

Nach diesem Druckauftrag bin ich mir sicher, das ich logiprint in Zukunft erneut nutzen werde und wenn es sich nur um das Nachdrucken meiner Karten geht, die haben erstmal die Nase vorn bei mir. Des Weiteren ist die Preiskalkulation von rund 20 € für 500 einseitig farbige Visitenkarten auch völlig in Ordnung. Ganz großes Plus – ja das muss ich jetzt zusätzlich erwähnen – ist der Versand, entweder war es jetzt Zufall oder immer so, ich habe die Karten vorgestern Nachmittag bestellt und heute Morgen lagen sie schon auf meinen Schreibtisch. Das nenne ich schnell :)

18. June 2009 um 18:39:54.
In: Allgemeines Schlagworte: , , , , , , , | Keine Kommentare
blogoscoop